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» Wenn einer eine Reise tut ...

Wenn einer eine Reise tut ...

Ein literarisches Kabarett über Abschied, Ankunft, Verweilen, Erkunden, Erleben und Staunen.

Wie sagte doch einst so treffend der Freiherr von Knigge: Zum Reisen gehört Geduld, Mut, guter Humor, Vergessenheit aller häuslichen Sorgen, und dass man sich durch widrige Zufälle, Schwierigkeiten, böses Wetter, schlechte Kost und dergleichen nicht niederschlagen lässt.

Wie wahr! Wir haben uns auf die Suche gemacht und in der Literatur der vergangenen 200 Jahre  Preziosen aus Poesie und Prosa aufgespürt, die sich mit dem befassen, was die Deutschen am liebsten tun: Reisen. Wir werden das Thema aus den vielen verschiedenen Perspektiven beleuchten. Dazu haben sie bei Johann Wolfgang von Goethe, Erich Kästner, Fridolin Tschudi, Eugen Roth, Kurt Tucholsky, Stefan Schwarz und vielen anderen nachgelesen.

Bernd Weidtmann wird durch das Programm führen und Gedichte und Prosa rezitieren, Jörg Czyborra wird zur Gitarre altbekannte Lieder und von ihm neu vertonte Gedichte vortragen. Der Stoff wird vorwiegend humoristisch durchgefärbt sein, aber es werden auch ein paar nachdenkliche Fäden eingesponnen.


Bernd Weidtmann
Bleibe nicht am Boden haften,
frisch gewagt und frisch hinaus.
Kopf und Arm mit heitren Kräften,
überall sind sie zu Haus.

Wo wir uns der Sonne freuen
sind wir jed Sorge los.
Dass wir uns in ihr zertreuen,
darum ist die Welt so groß.

(Johann Wolfgang von Goethe)